
HALLO, ICH HEISSE LIO UND FRESSE PETFIT HUNDEFUTTER.
PETfit Teampartner Thomas Altendorfer
Artgerechte Hunde- & Katzennahrung
Transparente Inhaltsstoffe
Bequeme Lieferung nach Hause
Fairer Preis


Das macht Premiumfutter aus
- Roh abgefüllt und schonend dampfgegart – maximaler Erhalt von Nähr- und Vitalstoffen.
- Frei von Tier- und Pflanzenmehlen, Soja und Mais.
- Keine synthetischen Zusatzstoffe, keine Konservierungsstoffe, keine chemischen Farb-, Lock-, Geruchs- oder Geschmacksstoffe.
- 65 bis 75 % Fleischzutaten für eine optimale Versorgung mit hochwertigem Eiweiß.
- Orientierung an der ursprünglichen Ernährung von Wölfen und Raubkatzen in der Wildbahn, kombiniert mit neuesten ernährungswissenschaftlichen Erkenntnissen.
Lio frisst Petfit Futter.
Lio ist unser lieber Maltipoo Rüde. Er ist jetzt 1,5 Jahre alt und eine große Bereicherung und Freude für die ganze Familie.
Wir sind im Urlaub über einen Tierarzt auf Petfit Hundefutter aufmerksam geworden. Er hat uns erzählt, worauf es bei artgerechter, gesunder Hundeernährung ankommt und haben es einfach versucht. Wir haben davor schon unterschiedlichste Hundefuttermarken versucht und Lio war – typisch Maltipoo – eher ein schwacher Esser. Oft mussten wir ihn geradezu überreden zu fressen.
Lio hat das Petfit Futter sofort deutlich besser geschmeckt und hat sich seitdem sehr gut entwickelt. Daher empfehlen wir Petfit sehr gerne weiter!

Beste Qualität zum besten Preis
Je nach Dosengröße kostet Petfit Hunde- und Katzenfutter zwischen ca. 5 und 11 € / kg. Eine typische 200 Gramm Dose Hunde- oder Katzenfutter kostet ca. 1,90 €, eine 410 Gramm 2,60 € und 810 Gramm ca. 4,25 €.
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FAQ – Häufige Fragen
Was ist PETfit?
PETfit ist artgerechtes Nassfutter für Hunde und Katzen aus der eigenen Manufaktur in Kirchwalsede. Die Menüs enthalten 65 bis 75 Prozent Fleisch und Innereien in Lebensmittelqualität, ergänzt um kleine Mengen Gemüse, Obst, glutenfreie Beilagen und Öle – ohne synthetische Zusatzstoffe, ohne Tier- oder Pflanzenmehle, ohne Soja und Mais.
Die Rezepturen orientieren sich an der natürlichen Ernährung von Wolf und Wildkatze und an anerkannten Richtlinien der Tierernährung (unter anderem NRC und FEDIAF). Abgefüllt wird kalt, gegart wird schonend im verschlossenen Behältnis. So bleiben Geruch, Struktur und Nährstoffe besser erhalten als bei stark erhitztem Industriefutter.
Woran erkenne ich hochwertiges Futter?
Gutes Futter erkennt man an der offenen Deklaration: Jede Zutat ist benannt, der Fleischanteil ist klar ausgewiesen, die Proteinquelle steht nicht hinter Sammelbegriffen wie „Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse“. Hochwertig ist ein Futter außerdem, wenn Muskelfleisch und Innereien den Hauptanteil bilden und Zucker, Lockstoffe, künstliche Konservierungsstoffe sowie Füllmittel wie Soja oder Mais fehlen.
Mindestens ebenso wichtig wie die Zutatenliste ist die Herstellung: Wer selbst produziert, kontrolliert Rohware, Rezeptur und Hygiene. PETfit fertigt in der eigenen Manufaktur nach ISO 9001 und ISO 22000.
Ist Nassfutter besser als Trockenfutter?
Als Alleinfutter müssen Nass- und Trockenfutter den Nährstoffbedarf decken. Der Unterschied liegt in der Alltagstauglichkeit: Nassfutter liefert viel Feuchtigkeit, hat in der Regel einen höheren Fleischanteil in der Frischmasse und wird oft besser akzeptiert. Trockenfutter ist konzentrierter, länger haltbar und praktisch unterwegs – enthält aber deutlich weniger Wasser.
Gerade Katzen trinken von Natur aus wenig. Bei Hunden, die schlecht trinken oder zu Übergewicht neigen, hilft Nassfutter ebenfalls, die Tagesration genauer zu steuern. PETfit ist bewusst Nassfutter: frisch produziert, fleischbetont und ohne die typischen Lock- und Bindemittel vieler Trockenfuttersorten.
Ist getreidefreies Futter immer besser?
Nein. Getreide ist selten der Hauptauslöser einer Futtermittelallergie. Häufiger reagieren Tiere auf ein bestimmtes tierisches Protein, etwa Rind oder Huhn. Gut aufgeschlossene, glutenfreie Beilagen in kleinen Mengen liefern Energie und Ballaststoffe – vorausgesetzt, sie stehen nicht an erster Stelle der Rezeptur.
PETfit verwendet Getreide nicht als Füllstoff. Wo Beilagen sinnvoll sind, kommen glutenfreie Sorten wie Hirse, Amaranth oder Reis in kleinen Portionen zum Einsatz. Für sensible Tiere gibt es getreidefreie Menüs und einzelne Proteinquellen.
Warum kann ich PETfit nicht im Laden kaufen?
PETfit wird immer frisch in der Manufaktur hergestellt und direkt nach Hause geliefert. Deshalb steht es nicht im Zoofachhandel. Der zweite Grund ist die Beratung: Menge, Sorte und Umstellung hängen von Alter, Gewicht, Aktivität und Vorerkrankungen ab. Das lässt sich an einem Regal nicht seriös lösen.
Bestellt wird bequem von zu Hause. Die Lieferung kommt in Deutschland in der Regel innerhalb von 2 bis 4 Werktagen, nach Österreich und in die Niederlande in 3 bis 5 Werktagen.
Wie funktioniert Bestellung und Abo?
Nach der Erstberatung bestellst du einzelne Lieferungen oder richtest ein Abo mit festem Rhythmus ein. Menge und Sorten lassen sich anpassen. Das Abo kannst du jederzeit beenden; Änderungen am nächsten Liefertermin bitte spätestens 7 Tage vorher mitteilen.
So bleibt der Napf voll, ohne dass du jedes Mal neu zusammenstellen musst – und ohne dass du dich langfristig bindest.
Wie lagere ich PETfit und wie lange hält eine angebrochene Dose?
Ungeöffnet lagerst du PETfit kühl und trocken. Angebrochene Dosen oder Gläser gehören in den Kühlschrank und sollten innerhalb von ein bis zwei Tagen verfüttert werden. Vor dem Anbieten das Futter auf Zimmertemperatur bringen – kaltes Nassfutter aus dem Kühlschrank wird oft schlechter angenommen.
Lass Reste nicht über Stunden im Napf stehen. Besonders im Sommer gilt: Was nicht gefressen wird, zeitnah entsorgen.
Kann ich PETfit mit Trockenfutter oder BARF mischen?
Unterschiedliche Futterarten werden unterschiedlich schnell verdaut. In einer Mahlzeit gemischt kann das zu Blähungen oder unruhigem Kot führen. Besser: getrennte Mahlzeiten oder eine saubere, schrittweise Umstellung auf PETfit als Alleinfutter.
Snacks und Kauartikel zählen zur Tagesration. Mehr als etwa 10 Prozent der Kalorien sollten nicht aus Leckerlis kommen.
Ist PETfit teurer als Discountfutter?
Der Kilopreis liegt über dem von Billignassfutter. Entscheidend ist der Preis pro tatsächlich verwertetem Nährstoff: Hoher Fleischanteil, hohe Verdaulichkeit und weniger unverdauliche Füllstoffe bedeuten oft eine kleinere benötigte Menge und weniger Kot. Viele Halter rechnen danach neu – und kommen näher an ihr bisheriges Budget, als der erste Blick aufs Etikett vermuten lässt.
Hinzu kommt die Beratung: Du zahlst nicht nur für die Dose, sondern für eine auf dein Tier abgestimmte Ration.
Was ist artgerechtes Hundefutter?
Hunde stammen vom Wolf ab und verdauen vor allem tierisches Eiweiß und Fett. Artgerecht heißt deshalb: der größte Teil der Ration kommt aus Fleisch, Innereien und knochennahen Bestandteilen. Kleine Mengen Gemüse, Obst oder glutenfreier Beilagen ergänzen Ballaststoffe und Mikronährstoffe. Der Hund ist kein reiner Wolf mehr – er kann begrenzte Mengen Stärke verdauen –, aber er ist auch kein Getreidefresser.
PETfit-Menüs sind so aufgebaut: 65 bis 75 Prozent tierische Zutaten, ergänzt um naturübliche Beilagen und ein ausgewogenes Calcium-Phosphor-Verhältnis.
Wie stelle ich meinen Hund auf PETfit um?
Stelle nie von einem Tag auf den anderen um. Mische das neue Futter über 7 bis 10 Tage unter das gewohnte Futter, damit sich Darmflora und Appetit anpassen können.
Ein bewährter Plan: Tag 1–3 etwa 75 Prozent bisheriges Futter und 25 Prozent PETfit, Tag 4–6 halb und halb, Tag 7–9 ein Viertel alt und drei Viertel neu, ab Tag 10 nur noch PETfit. Bei empfindlichen Hunden die Schritte strecken. Leicht weicherer Kot in den ersten Tagen kommt vor. Anhaltender Durchfall, Erbrechen oder Blut im Kot gehören zum Tierarzt.
Während der Umstellung keine neuen Leckerlis einführen. Frisches Wasser immer bereitstellen.
Wie viel PETfit braucht mein Hund am Tag?
Die Menge hängt von Gewicht, Alter, Rasse, Kastration und Bewegung ab. Als grober Richtwert für erwachsene, normalgewichtige Hunde gelten je Kilogramm Körpergewicht etwa 40–50 g PETfit-Menü bei kleinen Hunden, 25–35 g bei mittelgroßen und 20–30 g bei großen Hunden. Welpen brauchen oft die zwei- bis dreifache Menge. Das sind Orientierungswerte, keine starre Vorschrift.
Kontrolliere Taille und Rippen: Rippen sollen leicht tastbar sein, die Taille von oben sichtbar. Leckerlis zur Tagesmenge dazurechnen.
Mein Hund hat Juckreiz oder weichen Kot – kann das am Futter liegen?
Ja, das Futter kann eine Ursache sein – muss es aber nicht. Parasiten, Umweltallergien, Ohren- oder Hautinfektionen sehen ähnlich aus. Eine Futtermittelunverträglichkeit zeigt sich oft als Juckreiz, Pfotenlecken, immer wiederkehrende Ohrentzündungen oder chronisch weicher Kot.
Häufige Auslöser sind bestimmte Proteine wie Rind oder Huhn, seltener Getreide. Hilfreich ist dann eine Sorte mit einer Proteinquelle, die der Hund möglichst noch nicht kannte – zum Beispiel Pferd oder Strauß – und der Verzicht auf andere Snacks in dieser Zeit. Die Diagnose gehört in tierärztliche Hand.
Warum setzt mein Hund nach der Umstellung oft weniger Kot ab?
Je mehr unverdauliche Füllstoffe im Futter stecken, desto mehr muss der Hund wieder ausscheiden. Ein hoher Anteil an verwertbarem Fleisch und Innereien bedeutet: mehr Nährstoffe bleiben im Körper, weniger Volumen landet in der Tüte. Viele PETfit-Kunden berichten genau das – weniger Kot, oft festerer Absatz.
In den ersten Umstelltagen kann der Kot vorübergehend weicher sein. Stabilisiert er sich nicht innerhalb von ein bis zwei Wochen, Menge und Sorte prüfen lassen.
Dürfen Hunde Innereien fressen?
Ja. Innereien gehören zur natürlichen Beute. Herz, Leber, Lunge, Pansen oder Euter liefern andere Nährstoffe als reines Muskelfleisch – unter anderem Vitamine, Spurenelemente und hochwertiges Eiweiß. Entscheidend ist das Maß: PETfit kombiniert Muskelfleisch und Innereien so, dass die Menüs ausgewogen bleiben.
Ein Futter, das nur Muskelfleisch verspricht und Innereien als minderwertig darstellt, bildet die natürliche Ernährung nicht ab.
Ist BARF besser als PETfit?
BARF kann funktionieren, wenn die Ration fachlich berechnet wird. Ohne Kalkulation drohen Mängel – vor allem bei Calcium, Jod und Spurenelementen – plus Hygieneaufwand mit rohem Fleisch. PETfit geht den Mittelweg: hohe Fleischanteile, Innereien, naturübliche Beilagen, aber schonend gegart und als Alleinfutter fertig zusammengestellt.
Wer die Transparenz von Frischfleisch will, ohne selbst zu rationieren, landet genau hier.
Bekommen Welpen dasselbe Futter wie erwachsene Hunde?
Welpen brauchen mehr Energie, mehr Protein und ein angepasstes Calcium-Phosphor-Verhältnis, weil Knochen und Muskeln wachsen. PETfit bietet dafür Welpenmenüs und klare Mengenangaben: oft die zwei- bis dreifache Ration eines erwachsenen Hundes, auf mehrere kleine Mahlzeiten verteilt.
Große Rassen wachsen langsamer. Hier zählt nicht „möglichst viel“, sondern eine kontrollierte Menge, damit Gelenke nicht überlastet werden.
Ist reines Trockenfutter für Katzen artgerecht?
Katzen sind echte Fleischfresser und decken einen großen Teil ihres Flüssigkeitsbedarfs über die Beute. Trockenfutter enthält nur wenig Wasser. Viele Stubentiger trinken dazu zu wenig – ein Risiko für Harnwege und Nieren. Nassfutter kommt der natürlichen Feuchte deutlich näher.
PETfit Cat ist deshalb Nassfutter mit hohem Fleischanteil, ohne Lockstoffe, die Katzen an eine Krokettenmarke binden. Trockenfutter kann als kleiner Snack bleiben. Als alleinige Basis ist es für die meisten Katzen die schlechtere Lösung.
Wie viel PETfit braucht meine Katze am Tag?
Eine ausgewachsene Katze benötigt grob 50 bis 70 g PETfit-Menü je Kilogramm Körpergewicht und Tag. Das entspricht oft etwa 200 g bei einer Katze bis 3,5 kg und etwa 410 g bei einer Katze bis 7 kg. Die Tagesmenge auf zwei bis drei Mahlzeiten verteilen.
Kitten, tragende und säugende Katzen brauchen deutlich mehr. Indoor-Katzen mit wenig Bewegung eher die untere Spanne. Rippen sollen leicht fühlbar sein, die Taille erkennbar.
Wie stelle ich meine Katze von Trocken- auf Nassfutter um?
Katzen sind Gewohnheitstiere. Viele Trockenfuttersorten enthalten starke Aromen. Ein abrupter Wechsel endet oft damit, dass der Napf stehen bleibt. Rechne mit 10 bis 14 Tagen, bei hartnäckigen Tieren mit drei bis vier Wochen.
Bewährt hat sich: Nassfutter handwarm anbieten, anfangs nur einen Teelöffel unter das Gewohnte mischen und den Anteil langsam steigern. Hilfreich ist eine Brücke – zum Beispiel leicht eingeweichtes Trockenfutter oder etwas PETfit-Hühnerbouillon über dem neuen Menü. Keine Dauerbuffets: Futter nach 20 bis 30 Minuten wegnehmen und zur nächsten Mahlzeit wieder anbieten.
Bei Katzen, die gar nichts mehr fressen, nicht tagelang zuwarten – besonders bei übergewichtigen Tieren. Dann gehört der Tierarzt dazu.
Meine Katze rührt das neue Futter nicht an. Was tun?
Das ist häufig und kein Zeichen, dass PETfit „nicht schmeckt“. Viele Katzen müssen Geruch und Textur erst zuordnen. Futter leicht anwärmen, mit einer Gabel zerdrücken oder mit einem Löffel Bouillon lockern. Manche Katzen fressen besser aus einem flachen Teller als aus einem hohen Napf.
Nicht jeden Tag die Marke wechseln. Bleib bei PETfit und variiere nur die Sorte. Druck und ständiges Nachschieben von altem Lieblingsfutter verlängern die Umstellung.
Soll ich meiner Katze immer dieselbe Sorte geben?
Lieber nicht. Wer nur eine Sorte füttert, riskiert, dass die Katze sich darauf versteift und später nichts anderes mehr nimmt. Außerdem decken mehrere Menüs im Wechsel die Nährstoffbreite natürlicher Produkte besser ab.
PETfit empfiehlt deshalb mindestens zwei bis drei Cat-Menüs in Rotation – nicht als Spielerei, sondern als feste Fütterungslogik.
Was gilt für Kitten?
Ab der vierten bis sechsten Lebenswoche kommt feste Nahrung dazu, anfangs in sehr kleinen, häufigen Portionen. Richtwerte mit PETfit-Menü: in der 5.–6. Woche bei etwa 0,5 kg rund 80–120 g am Tag, in der 10. Woche bei 1 kg rund 200–300 g, später steigend mit dem Wachstum. Sehr aktive Kitten liegen oft darüber.
Das Futter immer frisch und handwarm anbieten. Wasser steht trotzdem bereit.
Meine Katze trinkt seit dem Nassfutter weniger. Ist das schlimm?
Nein, das ist erwartet. Nassfutter bringt bereits viel Flüssigkeit mit. Der Wassernapf wird trotzdem nicht überflüssig – stehen lassen, täglich frisch. Achte auf Harnabsatz und Allgemeinbefinden. Ungewöhnlich wenig Urin, Pressen in der Katzentoilette oder Apathie sind ein Fall für den Tierarzt, unabhängig vom Futter.
Nächster Schritt: Lass dir von einem PETfit-Teampartner die passenden Menüs für dein Tier zusammenstellen.
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